mittelalterlicher Schwertkampf

mittelalterlicher SchwertkampfIm Mittelalter wurde oft mit dem Schwert gekämpft, dies geschah meistens auch nur, wenn man sich selbst verteidigen musste. Einen Schwertkampf aus Spaß zu beginnen fanden nicht viele Menschen amüsant. Heutzutage wird der mittelalterliche Schwertkampf nicht mehr in der Art praktiziert. Das Problem ist, dass man ihn nicht mehr wirklich rekonstruieren kann, deswegen ist man heute auf das Fechten über gegangen. Ein mittelalterlicher Schwertkampf bestand meistens aus Angriffen und Verteidigungen. Schlug der Angreifer zu, musste sich der Verteidigende auf harte Schläge einstellen.

 

So ein Schwertschlag konnte brutal von oben geführt werden oder eher geschmeidig von unten. Doch meistens brachten beide Varianten nicht viel, da die Menschen Rüstungen trugen und so nur wenig Stellen hatten, an denen man wirklich tödlich zustoßen konnte. Ein Schwert aus dem Mittelalter ist nicht leicht, klein und wendig, was kleinen, schwachen Menschen es schwer machte, einen mittelalterlichen Schwertkampf auszutragen. Man versuchte, die Schwerter den Körpern der Träger anzupassen, doch auch dann musste man so oft wie möglich mit dem Schwert trainieren. Auch heute ist es nicht einfach, die Kunst zu erlernen. Man sollte am Anfang erstmals darauf bedacht sein, das Schwert anheben zu können und sich damit vertraut machen, damit man niemanden damit verletzt. Sollte dieser Trainingspunkt erreicht sein, kann man die ersten Schwinger mit dem Schwert ausprobieren, doch auch dann sollte niemand in der Nähe stehen, um nicht schwere Verletzungen zu verteilen.

 

Diese Kunst des mittelalterlichen Schwertkampfes ist für jeden geeignet, der meint, er könne das Schwert tragen und wäre auch dafür bereit, lange und hart zu trainieren. Es ist kein leichter Weg. Vor allem sollte man diesen Weg nicht alleine gehen. Es gibt sicherlich genug Bücher, wie so ein Schwertkampf auszusehen hat und wie man es erlernen kann, doch sollte man sich selbst verletzten, könnte es zu Komplikationen kommen. Daher ist es immer ratsam einen Trainer dabei zu haben, der einen auch auf Fehler aufmerksam machen kann. Alternativ zum mittelalterlichen Schwertkampf wäre das Fechten anzuraten. Hierbei geht es aber etwas sittsamer und mehr nach Bewegungsvorschriften zu. Ansonsten gibt es noch andere Kampfsportarten, die mit "Schwertern" ausgeübt werden. Es sind im Endeffekt auch Schwertkämpfe, doch man benutzt so was wie Dolche, Säbel oder gar Streitkolben. Im Mittelalter wurde oft mit dem Schwert gekämpft, dies geschah meistens auch nur, wenn man sich selbst verteidigen musste. Einen Schwertkampf aus Spaß zu beginnen fanden nicht viele Menschen amüsant. Heutzutage wird der mittelalterliche Schwertkampf nicht mehr in der Art praktiziert. Das Problem ist, dass man ihn nicht mehr wirklich rekonstruieren kann, deswegen ist man heute auf das Fechten über gegangen. Ein mittelalterlicher Schwertkampf bestand meistens aus Angriffen und Verteidigungen. Schlug der Angreifer zu, musste sich der Verteidigende auf harte Schläge einstellen. So ein Schwertschlag konnte brutal von oben geführt werden oder eher geschmeidig von unten. Doch meistens brachten beide Varianten nicht viel, da die Menschen Rüstungen trugen und so nur wenig Stellen hatten, an denen man wirklich tödlich zustoßen konnte. Ein Schwert aus dem Mittelalter ist nicht leicht, klein und wendig, was kleinen, schwachen Menschen es schwer machte, einen mittelalterlichen Schwertkampf auszutragen. Man versuchte, die Schwerter den Körpern der Träger anzupassen, doch auch dann musste man so oft wie möglich mit dem Schwert trainieren. Auch heute ist es nicht einfach, die Kunst zu erlernen. Man sollte am Anfang erstmals darauf bedacht sein, das Schwert anheben zu können und sich damit vertraut machen, damit man niemanden damit verletzt. Sollte dieser Trainingspunkt erreicht sein, kann man die ersten Schwinger mit dem Schwert ausprobieren, doch auch dann sollte niemand in der Nähe stehen, um nicht schwere Verletzungen zu verteilen. Diese Kunst des mittelalterlichen Schwertkampfes ist für jeden geeignet, der meint, er könne das Schwert tragen und wäre auch dafür bereit, lange und hart zu trainieren. Es ist kein leichter Weg. Vor allem sollte man diesen Weg nicht alleine gehen. Es gibt sicherlich genug Bücher, wie so ein Schwertkampf auszusehen hat und wie man es erlernen kann, doch sollte man sich selbst verletzten, könnte es zu Komplikationen kommen. Daher ist es immer ratsam einen Trainer dabei zu haben, der einen auch auf Fehler aufmerksam machen kann. Alternativ zum mittelalterlichen Schwertkampf wäre das Fechten anzuraten. Hierbei geht es aber etwas sittsamer und mehr nach Bewegungsvorschriften zu. Ansonsten gibt es noch andere Kampfsportarten, die mit "Schwertern" ausgeübt werden. Es sind im Endeffekt auch Schwertkämpfe, doch man benutzt so was wie Dolche, Säbel oder gar Streitkolben.

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